Schon gezahlt?

Die Aussage „Jemand hat einen (hohen) Preis für eine Sache bezahlt“ haben wohl die meisten von uns schon einmal gehört. Darunter verstehen wir, dass jemand bereit war, große Anstrengungen zu leisten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Man kennt auch Menschen, die für ihre berufliche Karriere sogar ihr Familienleben zurückstellen, im schlimmsten Fall sogar ihre Ehe „opfern“, um die berufliche Leiter so weit wie möglich zu erklimmen.

Es geht mir heute nicht darum, solche Erfolgsgeschichten zu bewerten oder über die Motive zu urteilen; auch nicht um ein moralisches Abwägen, inwieweit die erbrachten Opfer durch das erreichte Ziel zu rechtfertigen sind.

Was mich beschäftigt, ist vielmehr, dass auch unter Christen immer mal wieder zu hören ist, dass jemand einen „Preis“ zu zahlen hätte – für seine Nachfolge, für ein größeres Maß an Hingabe an die Gemeinde, für seinen Dienst im Reich Gottes, womöglich verbunden mit einer bestimmten Position (Leiterschaft), oder aber für einen Sieg, den er in einem Bereich seines Lebens erringen möchte. Mir ist tatsächlich schon die Frage begegnet:

„Bist du bereit, den Preis zu zahlen?“

Mir gingen solche Aussagen schon immer gegen den Strich, weil in mir sofort der Gedanke aufkommt: „Aber Jesus hat doch den Preis bezahlt!“

Nun habe ich mir die Mühe gemacht, mit Hilfe der Stichwortsuche das Wort Gottes, die Bibel, selbst dazu zu befragen.
Hier nun das Ergebnis meiner Recherche:

Nur eins im Leben ist wirklich wichtig: Werde weise! Werde verständig! Kein Preis darf dir zu hoch dafür sein. Spr. 4,7

Aha. Also gibt es durchaus einen Preis zu zahlen für mich als Christ!? Und wofür? Weise und verständig zu werden! Wow. Es lohnt sich, einen Moment darüber nachzudenken.

Ein weiterer Vers, den ich unter den Stichworten „Preis bezahlen“ gefunden habe, steht in Jesaja 41,6:

So viel bist du mir wert, dass ich Menschen und ganze Völker aufgebe, um dein Leben zu bewahren. Diesen hohen Preis bezahle ich, weil ich dich liebe.

Das ist ein enormer Preis. Wer bezahlt ihn? Für wen? Gott selbst bezahlt ihn, für sein geliebtes, auserwähltes Volk. Im vorherigen Vers 5 heißt es: „Ich bezahle ein hohes Lösegeld für deine Befreiung: Ägypten, Äthiopien und Seba.“

Das ist es, was Gott für seine Kinder tut. Er bezahlt für unsere Rettung. Er gibt das Lösegeld für unsere Befreiung.

Das gleiche ist geschehen, als Jesus am Kreuz sein Leben für uns hingab; ein Lösegeld zu unserer Befreiung, eine Sühne für unsere Schuld. Dazu gleich noch mehr.

Im Psalm 49, Vers 8 steht geschrieben:

Doch niemand kann für das Leben seines Freundes bezahlen, niemand kann ihn bei Gott vom Tod freikaufen.

So. Wenn ich nicht für das Leben eines Freundes bezahlen kann, dann erst recht nicht für mein eigenes Leben, oder?

Was ist denn nun der Preis, den manche Christen glauben bezahlen zu müssen, wenn sie nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit mehr trachten wollen als nach allem anderen?

Ich habe nicht aufgegeben und weiter recherchiert unter den Suchbegriffen „auf sich nehmen“, was ja in etwa gleichbedeutend ist mit „einen Preis zahlen“

Dazu fand ich:

Und wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, der kann nicht zu mir gehören. Mt.10,38.

Im ähnlichen Wortlaut auch in den anderen Evangelien nachzulesen.

Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer zu mir gehören will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. Mt.16,24

In Lk.9,23 heißt es sogar: „Danach (nachdem er sein Leiden und Sterben angekündigt hatte; Anm. von mir) wandte sich Jesus an alle (zuvor hatte er nur zu seinen Jüngern gesprochen; noch eine Anm. von mir): Wer mein Jünger sein will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz täglich auf sich nehmen und mir nachfolgen.“

Autsch. Ich muss zurücktreten. Zweite Reihe, vielleicht sogar noch weiter zurück? Es geht hier ja gar nicht um mich!

So wird aus einem Preis ein Kreuz. Also, weitersuchen unter dem Stichwort „Kreuz“.

Gal.5,24: Es ist wahr: Wer zu Jesus Christus gehört, der hat sein selbstsüchtiges Wesen mit allen Leidenschaften und Begierden ans Kreuz geschlagen.

Hast du? Kann man nicht oft genug tun.

Eph.1,7: Durch Christus, der sein Blut am Kreuz vergossen hat, sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade.

Selbstgerechtigkeit ade.

Hebr.10,19: Und so, liebe Brüder und Schwestern, können wir jetzt durch das Blut, das Jesus Christus am Kreuz für uns vergossen hat, frei und ungehindert ins Allerheiligste eintreten.

Frei und ungehindert, also nix mit Preis bezahlen.

Gal.6,14: Ich aber kenne nur einen Grund zum Rühmen: das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Weil er starb, starb auch diese Welt für mich, und ich bin tot für ihre Ansprüche und Forderungen.

Kol.2,14: Gott hat den Schuldschein, der uns mit seinen Forderungen so schwer belastete, für ungültig erklärt. Ja, er hat ihn zusammen mit Jesus ans Kreuz genagelt und somit auf ewig vernichtet.

Einen vernichteten Schuldschein muss ich doch nicht mehr bezahlen, richtig?

Rom.7,4 Genauso wart auch ihr gebunden, und zwar an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb. Und jetzt gehört ihr nur noch ihm, der von den Toten auferweckt wurde. Nur so werden wir für Gott Frucht bringen, das heißt leben, wie es ihm gefällt.

Es nützt also nichts, irgendeinen Preis zu zahlen, ein Opfer zu bringen, auf etwas zu verzichten, einen Mangel als Gegenleistung anzusehen, weil das Gott gar nicht mal gefällt! Nur, wenn wir durch das Kreuz (das ist der Preis, den ER bezahlt hat!) mit ihm verbunden sind, können wir Frucht bringen. Und Frucht, heißt es hier, ist nicht, was wir für den Herrn tun oder wen wir in seine Familie „bekehren“, sondern, leben, wie es ihm gefällt! Seinen Willen tun, ihm gehorchen, sich ihm unterordnen, mich zurücknehmen, IHN in die Mitte stellen!

Phil.3,10 verdeutlicht dies nochmal auf schöne Weise: „Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen: Ich will die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und mein Leben ganz für Gott aufgeben, so wie es Jesus am Kreuz getan hat.“

Ist das vielleicht die Bibelstelle, die belegen soll, dass wir einen Preis zu zahlen hätten? Dass wir auch das Leiden mit Jesus teilen und unser Leben für Gott aufgeben? Wer das hineininterpretiert, hat etwas gewaltig missverstanden. Was auch immer jemand aufgibt, um Jesus zu folgen – die Mitgliedschaft im Narrenrat, das Anschauen von gewaltverherrlichenden Filmen, selbst das Lösen einer Beziehung mit einer Person, die nichts von Gott wissen will – das ist kein Preis, sondern nichts anderes als Gehorsam dem Herrn gegenüber, dem zu dienen man sich jetzt entschieden hat. Er hat den vollen Preis für dich bezahlt – so gehörst du ihm auch ganz und bist es schuldig, ihm alles hinzugeben. Es ist sein Gnadengeschenk an dich, das dich fähig macht, allen Schmutz hinter dir zu lassen und das neue Leben zu empfangen, das er dir gegeben hat.

Lies zum Abschluss:

Hebr.7,27: Christus muss nicht – wie die anderen Hohepriester – an jedem Tag zuerst wegen der eigenen Sünden für sich selbst ein Opfer darbringen, ehe er für sein Volk opfert. Als Jesus Christus am Kreuz für unsere Schuld starb, hat er ein Opfer dargebracht, das ein für alle Mal gilt.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Dienst für Gott?

Dienen ist eine Sache zwischen Gott und Mensch. Wenn du den Herrn liebst, wirst du ihm mit Freude und Dankbarkeit dienen. Er wird dir Aufgaben und Dienste geben, und du wirst sie im Gehorsam erledigen. Das ist keine große Sache, egal, was es ist. Ob du zuhause deine Bügelwäsche machst oder bei einer Konferenz als Sprecher eingeladen bist, sollte kein Unterschied sein. Tu es für Gott, gib dein Bestes, bleib in der Demut. Mach keinen Wirbel darum, denn echte Hingabe an Gott braucht keine Bühne.
Gott hat einen freudigen Geber lieb. Wenn du keine Freude hast an dem, was du tust, dann prüfe, ob du im Willen Gottes bist. Es gibt folgende Möglichkeiten:

-Du bist unzufrieden, weil dir deine Aufgabe keine Anerkennung einbringt und dir niemand danke sagt?
Dann tu Buße und lerne selbst Dankbarkeit.

-Du fühlst dich überfordert und gestresst?
Dann besprich mit Gott, ob du vielleicht die falschen Dinge tust, oder Dinge, die er dir gar nicht gesagt hat, dass du sie tun sollst.

-Du weißt, dass dein Dienst von Gott ist, fühlst dich aber ausgebrannt und leer?
Tust du es noch für Gott, oder „brauchst“ du deinen Dienst für dich, für deinen Selbstwert, für den Applaus? Hast du versucht, eine innere Leere mit Dienen zu füllen? Stelle niemals den Dienst für Gott über die Beziehung zu ihm.

-Du bist enttäuscht, weil dein Dienst keine oder nur wenig Frucht bringt?
Es ist nicht deine Sache! Gott gibt dir deinen Job, das Ernten kann auch mal Sache eines andern sein. Weißt du, ob dein Säen in der Ewigkeit Früchte bringt? Danach solltest du nicht streben, sondern nach Gehorsam, Sorgfalt und Freude beim Tun.

Es gibt viele Fallen, in die wir geraten können, wenn wir im Auftrag des Herrn unterwegs sind.
Der beste und wirksamste Schutz davor ist, wenn du dir immer vor Augen hältst, dass du ohne ihn nichts bist. Alles, was du bist, tust, hast, wurde dir von Gott gegeben. Kein Grund also, stolz zu sein.
Lass deine rechte Hand nicht wissen, was die linke tut. Beraube dich nicht des Lohnes, den Gott dir geben möchte. Gib und diene mit freudigem Herzen, oder lass es bleiben. Sprich nicht darüber mit dem Hintergedanken, jemandem eine anerkennende Bemerkung zu entlocken. Versuche nicht, als hingegebener Christ dazustehen, der ja ach so viel für den Herrn tut. Dann tust du es aus eigener Kraft und zu deiner eigenen Ehre! Sei dir deiner Abhängigkeit von Gott bewusst und sieh zu, dass nicht womöglich Stolz dich zu Fall bringt.

Dein Tun soll dich mit Freude und Zufriedenheit erfüllen; wenn dir jemand eine positive Rückmeldung gibt, nimm sie dankbar an; aber stille deinen Hunger immer an der Quelle!
Was du Gott und den Menschen tust, tu es aus Liebe und einem reinen Herzen. Halte dich an Gottes Gebote und bleib unter der Führung des Heiligen Geistes; das ist ein Opfer, wie es Gott gefällt!

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Na warte!

Kennt Ihr auch die wohlmeinenden Mitmenschen, die glauben, dich vor künftigen Ereignissen warnen zu müssen, die ihrer Meinung nach garantiert bei dir eintreffen werden?
Ich habe in meinem Leben schon so oft den Ausspruch gehört: „Warte nur, bis…“ oder wahlweise „Du wirst schon sehen…!“

Es fing schon bald nach meiner Bekehrung an. Ich war soooo verliebt in Jesus und erfüllt mit Heiligem Geist und überschäumender Freude. Da kamen die ersten, die mich von meinem Höhenflug auf den „Boden der Tatsachen“ bringen wollten mit Aussagen wie: „Ach ja, die neu Bekehrten. Das wird bald anders. Warte mal, bis die erste Wüstenzeit kommt.“

Weiter ging es, als wir frisch und glücklich verheiratet waren. „Wartet nur, wenn erst mal ein paar Jahre vergangen sind…!“„Wenn ihr erst mal Kinder habt…!“
Dann kam unser erstes Kind zur Welt, und wir waren überglücklich über dieses wunderbare Geschenk Gottes, und prompt warnte uns wieder eine Stimme: „Wartet ab, wenn es erst mal aus dem Säuglingsalter raus ist!“ Natürlich waren die ersten Monate nicht immer einfach, und auch die folgenden Jahre brachten und bringen bis heute wechselnde Herausforderungen mit sich. Aber wir waren immer darauf bedacht, die Freude und Dankbarkeit, die wir für unsere Kinder empfanden, im Blick zu behalten.

Doch immer wieder liefen uns Menschen über den Weg, die uns das Glück nicht gönnen konnten, da sie selbst vermutlich mit ihren Herausforderungen im Leben nicht so gut klargekommen sind.
„Wartet nur, bis sie in die Schule gehen.“ „Wenn sie erst mal in die Pubertät kommen, dann werdet ihr schon sehen!“ So und ähnlich wurden wir oft regelrecht bedroht.

Das Traurige dabei ist, dass es sich bei diesen „Ratgebern“ nicht um Menschen handelt, die von Gott nichts wissen und die helfende Kraft nicht kennen, die aus der Beziehung zum Schöpfer kommt. Nein! Es waren in vielen Fällen Geschwister aus der Gemeinde, die es eigentlich besser wissen sollten.
Heute, nach einem Vierteljahrhundert in der Nachfolge Jesu, 18 Ehe- und 16 Kinderjahren, sind wir fest gegründet und verwurzelt in Jesus und seiner Gemeinde, unsere Kinder sind wunderbare Menschen und ebenfalls unterwegs mit Jesus, und die Zeit der Pubertät ist für beide Seiten bereichernd und es erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit, zu sehen, wie die Kinder sich entwickeln und reif werden. Allen Drohungen zum Trotz!

Ich empfehle euch, wenn auch ihr mit solchen Aussprüchen konfrontiert werdet, weist diese entschieden zurück! Sprecht das Wort Gottes aus, denn die Wahrheit macht uns frei. Und habt auch Mut, die Person direkt darauf aufmerksam zu machen, dass sie versucht, dich zu manipulieren, Unglaube und Zukunftsangst zu säen. Neid und Missgunst sind fleischlichen Ursprungs. Aus dem Geist Jesu entspringen Hoffnung, Glaube, Freude und Frieden.

Sei du selbst eine Person, die andere in ihren Lebensumständen ermutigt und segnet!

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Einfach herrlich!

1 In dem Jahr, als König Usija starb, sah ich den Herrn. Er saß auf einem hohen Thron und war erhöht und der Saum seines Gewandes füllte den Tempel. 2 Über ihm schwebten Seraphim, jeder hatte sechs Flügel. Mit zwei Flügeln bedeckten sie ihre Gesichter, mit zweien ihre Füße und mit dem dritten Paar flogen sie. 3 Sie riefen einander zu: »Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Allmächtige! Die Erde ist von seiner Herrlichkeit erfüllt!«
Jesaja 6,1-3 (NL)

Das ist derzeit einer meiner Lieblingsverse aus meinem Lieblingsbuch.
Die Herrlichkeit Gottes. Die Erde ist voll davon! Erstaunlich, wenn man bedenkt, was seit der Zeit Usijas bis zum heutigen Tag auf dieser Erde alles passiert ist: Unzählige Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen, Nachbarschaftsstreitereien, Schlägereien, Unzucht, Gewalt, Unrecht, wohin das Auge blickt. Trotzdem sind da immer noch diese Seraphim, die Gott loben und der Meinung sind, die Erde sei erfüllt von seiner Herrlichkeit!?

6 Fasten, wie ich es liebe, sieht doch vielmehr so aus: Lasst die zu Unrecht Gefangenen frei und gebt die los, die ihr unterjocht habt. Lasst die Unterdrückten frei. Zerbrecht jedes Joch. 7 Ich möchte, dass ihr euer Essen mit den Hungrigen teilt und heimatlose Menschen gastfreundlich aufnehmt. Wenn ihr einen Nackten seht, dann kleidet ihn ein. Verleugnet euer eigenes Fleisch und Blut nicht. 8 Wenn du so handelst, wird dein Licht aufleuchten wie die Morgenröte. Deine Heilung wird schnelle Fortschritte machen. Deine Gerechtigkeit geht dir dann voraus und die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. 9 Dann wirst du rufen und der Herr wird antworten. Du wirst um Hilfe schreien und er wird antworten: `Hier bin ich.´ Entferne die Unterdrückung aus deiner Mitte. Lass die höhnischen Fingerzeichen und das trügerische Reden! 10 Öffne dem Hungrigen dein Herz und hilf dem, der in Not ist. Dann wird dein Licht in der Dunkelheit aufleuchten und das, was dein Leben dunkel macht, wird hell wie der Mittag sein. 11 Dann wird dich der Herr beständig leiten und dir selbst in Dürrezeiten innere Zufriedenheit bewahren. Er wird deinen Körper erfrischen, sodass du einem soeben bewässerten Garten gleichst und bist wie eine nie versiegende Quelle.
Jesaja 58, 6-11 (NL)

Die Herausforderung, als Christ in der „Welt“ zu leben, besteht nicht darin, sich mit den widrigen Umständen abzufinden und durchzuhalten bis zu dem herrlichen Tag, an dem der HERR wiederkommt  – nein! Wir sind dazu eingeladen, schon jetzt, hier und heute, seine Herrlichkeit auf Erden zu entdecken, in sie hineinzutauchen, und in der Kraft dieser Herrlichkeit unsere Umgebung zu verändern!

Nun kehrt euch ab von euren Sünden und wendet euch Gott zu, damit ihr von euren Sünden gereinigt werden könnt. 20 Dann brechen herrliche Zeiten an, und ihr werdet durch den Herrn gestärkt werden und er wird euch sogar Jesus, den Christus, wieder senden.
Apg.3, 19.20 (NL)
Herrliche Zeiten brechen an, wenn du Jesus als deinen Retter angenommen und ihm deine Sünden bekannt hast! Denn dann bist du von aller Schuld freigesprochen, und durch Jesus ist der Weg offen zu Gott, so dass du wie die Engel in der ersten Bibelstelle oben zum Thron gehen kannst; dann bekommst du die gleiche Sichtweise wie die Seraphim und kannst mit ihnen rufen: Die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!

(Nicht nur) für Frauen

Hallo liebe Leser!

Nachdem die ersten Jahre mein geschätzter Ehemann Wolfram Euch mal mehr, mal weniger häufig mit Lese- und Denkfutter versorgt hat, möchte auch ich, Doris, hin und wieder meinen Senf dazugeben.

Ich möchte Euch teilhaben lassen an den Gedanken, die mir beim Bibellesen oder beim Zwiegespräch mit meinem himmlischen Vater durch den Kopf gehen, wenn ich der Meinung bin, sie könnten für irgendjemanden außer mir interessant oder sogar lehrreich sein.

Viel Spaß beim Lesen, und wenn Ihr Fragen habt, schreibt uns einfach an! Wir geben stets unser Bestes, ernstgemeinte Anliegen ernsthaft zu beantworten.