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- Dritte Reformation (2)
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- 5.5.2012: Der Ort, an den niemand kommen will und der Tag, der alles verändert.
- 22.3.2012: Kann man etwas Sicheres über Gott wissen?
- 18.11.2011: Das Wort des Glaubens
- 30.10.2011: Reiches Leben aus Glauben (2)
- 17.10.2011: Reiches Leben aus Glauben (1)
- 1.10.2011: Die große Kraft
- 8.9.2011: Gottes Medizin gegen Rassismus und Nationalismus: Das „Gebetshaus für alle Völker“.
- 1.3.2011: Volltreffer! Du bist einzigartig!
- 25.2.2011: Die Medizin gegen Bitterkeit
- 22.1.2011: Versteck Dich: Der Aufschwung ist da!
Archive für 18.12.2010
Das zehnte Gebot
18.12.2010 von Wolfram.
Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, weder sein Rind noch seinen Esel, noch irgend etwas, was deinem Nächsten gehört. (2.Mose 20,17)
In einer Welt, in der für die allermeisten Menschen Mangel herrscht, ist Neid weit verbreitet. Sehr viel Böses wird aus Neid getan. Neid macht uns bitter, selbstmitleidig und innerlich arm. Statt sich zu freuen und dankbar das eigene Leben zu geniessen, kreisen die Gedanken finster um Dinge, die wir nicht bekommen haben. Emotional kann es verschieden aussehen, aber im Hintergrund steht der Neid: Man ist „unglücklich verliebt“, eifersüchtig oder auch geizig - schlimmstenfalls hart, bitter oder hasserfüllt. Jedenfalls geht es einem nicht gut! Jesus und die Apostel haben immer wieder zu einer bewussten Änderung des Lebens aufgerufen, um zurück zu Gott zu finden, so dass er unser Leben neu machen kann.
Jetzt aber kehrt um und wendet euch Gott zu, damit er euch die Sünden vergibt. Dann wird auch die Zeit kommen, in der Gott sich euch freundlich zuwendet. (Apg 3,19 Üb. Hoffnung für alle)
Das Gegenteil von Neid ist Dankbarkeit. Gott zu danken und ihn zu „loben“ (ganz absichtlich z.B. in Liedern Gutes über ihn zu sagen und zu denken), ist ein entscheidender Schlüssel, um ihn kennenzulernen. Dankbarkeit ist die bewusste Umkehr von Neid und selbstmitleidigem Mangeldenken. Dankbarkeit bahnt einen Weg zu Gott.
Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. (Ps 50,23)
Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, indem ihr überreich seid in Danksagung! (Kol 2,6+7)
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